Freier Kulturort Alte Molkerei e.V.

Der Verein "Freier Kulturort Alte Molkerei"

Am 11. Mai 2001 wurde der „Kulturort Alte Molkerei“ eröffnet und bereichert seitdem die Bocholter Kulturlandschaft. Die Vereinsmitglieder sowie die inzwischen erhebliche Anzahl der freien Helfer arbeiten allesamt ehrenamtlich.

Im Oktober 2000 wurde der Verein von elf kulturbegeisterten Idealisten gegründet. Ziel des Vereins war es, eine Plattform für jede Art von Kultur, für alle Alters- und Gesellschaftsgruppen zu bieten. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und berechtigt, Spendenquittungen auszustellen.

Dank der Unterstützung durch die Stadt Bocholt (insbesondere des Kulturausschusses und des Kulturamtes) wurden schnell geeignete Räumlichkeiten gefunden. Der Ausbau der Räume erfolgte zum größten Teil in Eigenarbeit und unter großem Engagement der Vereinsmitglieder. Am 11. Mai 2001 wurde der "Kulturort Alte Molkerei" eröffnet und bereichert seitdem die Bocholter Kulturlandschaft.

Das Umfeld in diesem Kulturort weist ideale Rahmenbedingungen für Künstler und Kulturtreibende jeglicher Couleur auf. Vielfalt und Abwechslung sind Merkmale, die das Veranstaltungsprogramm bestimmen. Mit jährlich über 100 Veranstaltungen ist der Freie Kulturort Alte Molkerei in Bocholt kaum noch wegzudenken.

Über die lokalen Grenzen hinaus ist der Kulturort inzwischen bekannt. Immer mehr Künstler aus ganz Deutschland bewerben sich, um im Kulturort Alte Molkerei aufzutreten. Eine enge Zusammenarbeit mit den niederländischen Nachbarn hat sich entwickelt.

Ein weiteres Anliegen des Vereins ist es, die Jugend an die Kultur heranzuführen. Mit großem Eifer werden junge Menschen unterstützt, die künstlerischen Fähigkeiten auszuweiten und öffentlich zu präsentieren.

Neben den fast täglichen Berichten über die Veranstaltungen in der lokalen Presse, wecken die Aktivitäten auch die Neugier auswärtiger Zeitungen und Medien. Das Fernsehen (West 3) berichtet häufig über stattfindende Veranstaltungen. Der Radio-Sender WDR 5 kommt regelmäßig mit großem Equipment (Ü-Wagen), um die Sendung „Update, der satirische Monatsrückblick“ aufzuzeichnen. Diese Präsenz in den Medien spiegelt das Bestreben der Vereinsmitglieder, Bocholt als "Kulturstadt" bekannt zu machen, wider.

Die Vereinsmitglieder sowie die inzwischen erheblich Zahl der Helfer arbeiten allesamt ehrenamtlich.