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Freier Kulturort Alte Molkerei e.V.

Herzlich Willkommen!

Immer wieder etwas angenehm Neues in unserer Molkerei...

Damit Sie/Ihr besser und einfacher planen und Karten erhalten könnt,
bieten wir nun für einige unserer Veranstaltungen den Onlinekauf an.
Sie/Ihr habt somit die Möglichkeit bequem von zu Hause aus,
ein Drucker und ein Bankkonto sind Voraussetzung, die Karten zu kaufen.
Reservierungen sind auch hier nicht möglich!
Also anklicken, kaufen, ausdrucken... 3,2,1...MEINS!

und/oder suchen:
www.tixforgigs.com
und unter Location: Freier Kulturort Alte Molkerei eingeben und die
Suche
starten! Einfacher geht es nicht, um an Tickets zu gelangen!

Wir freuen uns auf euch!

Aktuell:
Leider fällt Fräulein Julie in diesem Jahr komplett aus!

SCHADE für die wunderbaren DarstellerInnen und uns - dem Publikum.
Vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr gereifter wieder
...


Karten für unsere Veranstaltungen sind
(in begrenzter Stückzahl auch an der Abendkasse) und bei diesen Vorverkaufsstellen erhältlich (KEINE RESERVIERUNGEN!) :

• Theaterbüro Bocholt
Rathaus Berliner Platz 1 Tel: 02871 / 12309

die-fr: 15 -17 Uhr !Freitags nur bis 12 Uhr!
UND
in der

• Tourist Info Bocholt

Nordstr.14, Tel: 02871 / 5044

mo - fr: 10 -18 Uhr sa: 10 - 14 Uhr

Aktuelle Änderungen gegenüber dem Programmheft finden Sie immer hier!


Alle Angaben sind ohne Gewähr!

Ehrenamtliche Helfer für die Technik gesucht!

Wenn Interesse besteht, uns bei unserer ehrenamtlichen Arbeit zu unterstützen...
... und wir würden uns nicht nur über technische Unterstützung sehr freuen, da die Last der Veranstaltungen auf wenigen Schultern ruht,
... solltet ihr oder Sie also Interesse an unserer ehrenamtlichen Arbeit haben,
mailt oder ruft uns einfach an. Weitere Informationen unter Kontakt.

Für den direkten Einstieg lohnt sich ein Besuch beim Technikertreffen, das jeden Dienstagabend ab 19 Uhr in der Molke stattfindet! (Außer in der Sommerpause!)

und zum Schluss noch ein Gedicht... ;D

J.W. von Goethe

Juni

 

Hinter jenem Berge wohnt
Sie, die meine Liebe lohnt.
Sage, Berg, was ist denn das?
Ist mir doch, als wärst du Glas,

Und ich wär nicht weit davon;
Denn sie kommt, ich seh es schon,
Traurig, denn ich bin nicht da,
Lächelnd, ja, sie weiß es ja!

Nun stellt sich dazwischen
Ein kühles Tal mit leichten Büschen,
Bächen, Wiesen und dergleichen,
Mühlen und Rändern, den schönsten Zeichen,

Daß da gleich wird eine Fläche kommen,
Weite Felder unbeklommen
Und so immer, immer heraus,
Bis mir an Garten und Haus!

Aber wie geschichts?
Freut mich das alles nicht –
Freute mich des Gesichts
Und der zwei Äuglein Glanz,
Freute mich des leichten Gangs,
Und wie ich sie seh
Vom Zopf zur Zeh!

Sie ist fort, ich bin hier,
Ich bin weg, bin bei ihr.

Wandelt sie auf schroffen Hügeln,
Eilet sie das Tal entlang,
Da erklingt es wie mit Flügeln,
Da bewegt sichs wie Gesang.
Und auf diese Jugendfülle
Dieser Glieder frohe Pracht
Harret einer in der Stille,
Den sie einzig glücklich macht.

Liebe steht ihr gar zu schön,
Schönres hab ich nie gesehn!
Bricht ihr doch ein Blumenflor
Aus dem Herzen selbst hervor.

Denk ich: soll es doch so sein!
Das erquickt mir Mark und Bein;
Wähn ich wohl, wenn sie mich liebt,
Daß es noch was Beßres gibt?

Und noch schöner ist die Braut,
Wenn sie sich mir ganz vertraut,
Wenn sie spricht und mir erzählt,
Was sie freut und was sie quält.

Wie's ihr ist und wie's ihr war,
Kenn ich sie doch ganz und gar.
Wer gewänn an Seel und Leib
Solch ein Kind und solch ein Weib!

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